Software Asset Management als strategischer Werttreiber

Nach­hal­ti­ge Wert­stei­ge­rung durch ziel­ge­rich­te­tes Soft­ware Asset Manage­ment

Die meis­ten Orga­ni­sa­tio­nen betrach­ten Soft­ware Asset Manage­ment als rei­ne Kos­ten­po­si­ti­on. Dabei birgt es erheb­li­ches Wert­steigerungs­potenzial: durch opti­mier­te Lizen­zie­rung, effi­zi­en­te­re Betriebs­modelle und die sys­te­ma­ti­sche Reduk­ti­on von Com­pli­ance-Risi­ken. SAMopen iden­ti­fi­ziert die­se Poten­zia­le hersteller­unabhängig und setzt sie gemein­sam mit Ihnen um – mess­bar und nach­hal­tig.

War­um SAMopen für Ent­schei­der und Inves­to­ren passt

Erfah­rung & Exper­ti­se

Unse­re Bera­ter ver­fü­gen über lang­jährige Praxis­erfahrung in allen Facet­ten des Soft­ware Asset Manage­ments – von der Lizen­zie­rung kom­ple­xer Software­landschaften über den Auf­bau trag­fähiger Gover­nan­ce-Struk­tu­ren bis zur Beglei­tung von M&A‑Transaktionen. Wir ken­nen die Hersteller­strategien, die regu­la­to­ri­schen Anfor­de­run­gen und die orga­ni­sa­to­ri­schen Heraus­forderungen aus hun­der­ten von Pro­jek­ten.

Unab­hän­gig­keit

SAMopen unter­hält kei­ne Partner­schaften mit Software­herstellern, kei­ne Resel­ler-Ver­trä­ge und kei­nen Partner­status. Unse­re Emp­feh­lun­gen fol­gen aus­schließ­lich den Inter­es­sen unse­rer Kun­den – nicht denen der Software­industrie. Das unter­schei­det uns grund­legend von Bera­tun­gen, die gleich­zei­tig Hersteller­produkte ver­trei­ben.

Part­ner­schaft

Wir arbei­ten auf Augen­höhe mit unse­ren Kun­den – nicht als austausch­barer Dienst­leister, son­dern als lang­fris­ti­ger Sparrings­partner. Unser Ziel ist Ihre Unabhängig­keit: Wir bau­en inter­ne Kom­pe­tenz auf und machen uns bewusst über­flüssig, statt Dauer­mandate zu ver­kau­fen.

SAMopen iden­ti­fi­ziert und rea­li­siert Wert­stei­ge­rungs­po­ten­zia­le auf zwei Ebe­nen: im Software­portfolio selbst – durch opti­mier­te Lizen­zie­rung und Vertrags­gestaltung – und in der Steue­rung des Software­einsatzes. Denn wäh­rend das größ­te Poten­zi­al in der Regel bei den Lizenz­kosten liegt, wird erheb­li­ches Optimierungs­potenzial in den Gover­nan­ce-Struk­tu­ren und dem Betriebs­modell häu­fig über­se­hen: Ste­hen die ein­ge­setz­ten Tools, exter­nen Dienst­leister und inter­nen Kapa­zi­tä­ten im rich­ti­gen Ver­hält­nis zum ver­wal­te­ten Software­portfolio? Gleich­zei­tig schüt­zen wir Ihre Orga­ni­sa­ti­on vor finan­zi­el­len Risi­ken durch Unter­lizenzierung oder Hersteller­forderungen. Jede Ein­spa­rung – ob bei Lizenz­kos­ten oder Verwaltungs­aufwand – wirkt sich direkt auf Ihr Ergeb­nis aus und trägt nach­hal­tig zur Stei­ge­rung Ihres Unternehmens­wertes bei.

Vier Wege, wie wir Wer­te schaf­fen

1 // SAMopen Gut­ach­ten

Objek­ti­ve, hersteller­unabhängige Bewer­tung Ihres SAM-Set­ups – mit kon­kre­tem Handlungs­plan und Busi­ness Case

2 // SAMopen Wert­steigerung

Ganz­heit­li­che Opti­mie­rung Ihres SAM-Betriebs­mo­dells – Orga­ni­sa­ti­on, Too­ling, Gover­nan­ce und Sourcing-Mix.

3 // SAMopen Men­to­ring

Auf­bau inter­ner SAM-Kom­pe­tenz durch struk­tu­rier­tes, praxis­nahes Men­to­ring – von den Grund­lagen bis zur Exzel­lenz.

4 // SAMopen Abwehr

Schutz vor Hersteller­forderungen, pro­ak­ti­ve Risiko­reduzierung und Soft­ware Due Dili­gence bei M&A‑Trans­aktionen.

Seit 2023 unter­stützt SAMopen Kon­zer­ne und gro­ße Orga­ni­sa­tio­nen dabei, ihre Soft­ware­kos­ten nach­hal­tig zu sen­ken und Com­pli­ance-Risi­ken zu eli­mi­nie­ren.

Soft­ware­li­zen­zen im Griff: Unse­re Ant­wor­ten für Sie als Ent­schei­der / Inves­tor

Haben Sie voll­stän­di­ge Trans­pa­renz über Ihre Soft­ware­kos­ten, den ver­bun­de­nen Ver­wal­tungs­auf­wand und die bestehen­den Com­pli­ance-Risi­ken?

Die wenigs­ten Organi­sationen haben ihre Soft­ware­­kosten voll­stän­dig im Griff. Zwar lässt sich meist sagen, dass jähr­lich beispiels­weise vie­le Mio. EUR für Micro­soft aus­gegeben wer­den – wie viel Verwal­tungs­­aufwand direkt und indi­rekt damit ver­bunden ist, bleibt jedoch oft unklar. Auch ver­steckte Com­­pli­ance-Risi­ken und Poten­ziale für güns­tigere Lizen­zierungen sind sel­ten im Blick der Ent­scheider.

Hier setzt SAMopen Gut­achten an: Es prüft die Ange­messen­heit und Voll­ständig­­keit der etab­lierten Maß­nahmen. Zudem deckt es Ver­trags­­verstöße und Opti­mierungs­poten­ziale auf, damit Soft­ware­­produkte künf­tig sowohl kosten­­effi­zient als auch ver­trags­konform ein­gesetzt wer­den kön­nen.

Wis­sen Sie, ob Ihr SAM-Betriebs­mo­dell effi­zi­ent auf­ge­stellt ist – oder ob Sie für die glei­chen Ergeb­nis­se zu viel inves­tie­ren?

Das SAM-Be­­trieb­s­­mo­dell ist in vie­len Orga­ni­sa­tionen histo­risch ge­wach­sen: Jemand konn­te nicht „Nein“ sagen und ist nun Li­zenz­manager. Ein SAM-Tool wur­de ein­ge­führt, weil ein Tool fehl­te und Her­stel­ler X sich an­bot. Und die Dienst­leister, die Rechen­zentrum und Cli­ents be­treu­en, er­le­di­gen das Li­zenz­ma­nage­ment neben­bei. So oder so ähn­lich sieht es in vie­len Orga­ni­sa­tionen aus.

Ge­mein­sam mit den wich­tigs­ten Stake­hol­dern und dem Ma­nage­ment ent­wi­ckeln wir ein pas­sen­des Be­triebs­mo­dell bzw. Tar­get Ope­ra­ting Mo­del. Da­bei wer­den be­ste­hen­de Bau­stei­ne kri­tisch hin­ter­fragt und not­wen­di­ge Än­de­run­gen auf­ge­zeigt. Das kann der Wech­sel ei­nes we­nig qua­li­fi­zier­ten Dienst­leis­ters sein, der Aus­tausch ei­nes ver­al­te­ten SAM-Tools oder die Wei­ter­bil­dung vor­han­de­nen Per­so­nals und das On­boar­ding zu­sätz­li­cher Mit­ar­bei­ten­der.

Die SAMopen Wert­stei­ge­rung ar­bei­tet ganz­heit­lich und er­schließt zu­sätz­li­che Po­ten­zia­le bei der Li­zen­zie­rung der wich­tigs­ten Soft­ware­her­stel­ler. So wird ein zeit­na­her Re­­turn-on-In­­ves­t­­ment er­reicht.

Fin­den Sie am Markt qua­li­fi­zier­te Lizenz­ma­na­ger – oder sind Sie dau­er­haft auf exter­ne Bera­ter ange­wie­sen?

Ex­ter­ne Be­ra­ter sind vor al­lem in Spe­zi­al­fäl­len ein gro­ßer Mehr­wert. Die Ver­hand­lung ei­nes Micro­­soft-Kon­­­zern­­ver­­­trags steht meist nur al­le drei bis fünf Jah­re an – in­tern ist es da schwer, das er­for­der­li­che Wis­sen dau­er­haft vor­zu­hal­ten. Das Ta­ges­ge­schäft soll­te je­doch nicht von teu­ren Be­ra­tern, son­dern von in­ter­nen Mit­ar­bei­ten­den oder spe­zia­li­sier­ten Dienst­leis­tern als Ma­na­ged Ser­vice er­le­digt wer­den.

Der Per­so­nal­markt ist in die­sem Be­reich sehr eng, so­dass ins­be­son­de­re bei Fluk­tua­tion schnell Pro­ble­me ent­ste­hen. Wird ei­ne Li­zenz­ma­na­ger­stel­le nicht be­setzt, kön­nen rasch Schä­den im Mil­lio­nen-Euro-Be­­reich ent­ste­hen – et­wa wenn bei ei­nem Au­dit ein ver­meid­ba­rer Ver­trags­ver­stoß fest­ge­stellt wird.

Das SAMopen Men­to­ring setzt hier an und bil­det in­ter­ne Li­zenz­ma­na­ger aus und wei­ter. Zu­gleich wer­den Au­­to­­ma­­ti­­sie­rungs- und Out­sour­cing­po­ten­zia­le für we­nig wert­schöp­fen­de Tä­tig­kei­ten be­rück­sich­tigt. So kön­nen sich Li­zenz­ma­na­ger künf­tig stär­ker auf die Ge­ne­rie­rung von Mehr­wert für die ei­ge­ne Or­ga­ni­sa­tion kon­zen­trie­ren – durch den ge­ziel­ten Ein­satz von Soft­ware.

Ste­hen Sie vor einer Unter­neh­mens­trans­ak­ti­on und ken­nen die Lizen­zie­rungs­ri­si­ken des Ziel­un­ter­neh­mens?

Soft­ware­li­zen­zen wer­den bei Car­ve-Outs und M&A‑Transaktionen meist stief­mütterlich betrach­tet. Auch in der vor­her durch­ge­führ­ten Due Dil­li­gence wird die Lizen­zie­rung der ein­ge­setz­ten Soft­ware nicht expli­zit geprüft. Somit muss sowohl auf der Sell- als auch auf der Buy-side sicher­gestellt wer­den, dass das ver­kauf­te Unter­neh­men oder der ver­kauf­te Unter­nehmens­teil zukünf­tig Soft­ware ver­trags­kon­form ein­set­zen kann.

Vor dem Unter­neh­mens­ver­kauf / Car­ve-Out kann durch die geziel­te Opti­mie­rung des Soft­ware­ein­sat­zes und der damit ein­her­ge­hen­den Kos­ten­sen­kung der Unternehmens­wert deut­lich gestei­gert wer­den. Auch Ver­la­ge­run­gen zwi­schen CAPEX und OPEX kön­nen hier posi­ti­ve Aus­wir­kun­gen haben. Beim Kauf eines Unter­neh­mens muss wie­der­um sicher­ge­stellt wer­den, dass alle not­wen­di­gen Nutzungs­rechte ent­we­der über­tra­gen oder auf ande­rem Weg beschafft wur­den. Dabei ist die meist ein­jäh­ri­ge Pha­se, wel­che durch ein Tran­si­tio­nal Ser­vice Agree­ment (TSA) abge­deckt wird, beson­ders kri­tisch. Hier müs­sen ent­spre­chen­de Ver­trä­ge mit den ver­schie­de­nen Software­herstellern geschlos­sen wer­den, da die Nut­zung von Soft­ware für den Geschäfts­zweck Drit­ter oft­mals aus­ge­schlos­sen ist. SAMopen Abwehr hilft hier ger­ne wei­ter.

Wie SAMopen kon­kret Wer­te schafft

Die fol­gen­den Bei­spie­le zei­gen, wie sich Software­betriebs­kosten typischer­weise zusam­men­set­zen und wo die größ­ten Hebel für Kosten­senkung und Risiko­reduktion lie­gen. Den Löwen­an­teil der Software­betriebs­kosten ver­ur­sa­chen die Lizenz-/Sub­­skrip­ti­ons­­­kos­ten. Durch intel­li­gen­tes Mana­gen und Opti­mie­ren las­sen sich enor­me Ein­spa­run­gen erzie­len und Folge­kosten ver­hin­dern.

Unse­re Leis­tun­gen im Detail

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