Software Asset Management als strategischer Werttreiber
Nachhaltige Wertsteigerung durch zielgerichtetes Software Asset Management
Die meisten Organisationen betrachten Software Asset Management als reine Kostenposition. Dabei birgt es erhebliches Wertsteigerungspotenzial: durch optimierte Lizenzierung, effizientere Betriebsmodelle und die systematische Reduktion von Compliance-Risiken. SAMopen identifiziert diese Potenziale herstellerunabhängig und setzt sie gemeinsam mit Ihnen um – messbar und nachhaltig.
Warum SAMopen für Entscheider und Investoren passt
SAMopen identifiziert und realisiert Wertsteigerungspotenziale auf zwei Ebenen: im Softwareportfolio selbst – durch optimierte Lizenzierung und Vertragsgestaltung – und in der Steuerung des Softwareeinsatzes. Denn während das größte Potenzial in der Regel bei den Lizenzkosten liegt, wird erhebliches Optimierungspotenzial in den Governance-Strukturen und dem Betriebsmodell häufig übersehen: Stehen die eingesetzten Tools, externen Dienstleister und internen Kapazitäten im richtigen Verhältnis zum verwalteten Softwareportfolio? Gleichzeitig schützen wir Ihre Organisation vor finanziellen Risiken durch Unterlizenzierung oder Herstellerforderungen. Jede Einsparung – ob bei Lizenzkosten oder Verwaltungsaufwand – wirkt sich direkt auf Ihr Ergebnis aus und trägt nachhaltig zur Steigerung Ihres Unternehmenswertes bei.
Vier Wege, wie wir Werte schaffen
1 // SAMopen Gutachten
Objektive, herstellerunabhängige Bewertung Ihres SAM-Setups – mit konkretem Handlungsplan und Business Case
2 // SAMopen Wertsteigerung
Ganzheitliche Optimierung Ihres SAM-Betriebsmodells – Organisation, Tooling, Governance und Sourcing-Mix.
3 // SAMopen Mentoring
Aufbau interner SAM-Kompetenz durch strukturiertes, praxisnahes Mentoring – von den Grundlagen bis zur Exzellenz.
4 // SAMopen Abwehr
Schutz vor Herstellerforderungen, proaktive Risikoreduzierung und Software Due Diligence bei M&A‑Transaktionen.
Seit 2023 unterstützt SAMopen Konzerne und große Organisationen dabei, ihre Softwarekosten nachhaltig zu senken und Compliance-Risiken zu eliminieren.
Softwarelizenzen im Griff: Unsere Antworten für Sie als Entscheider / Investor
Haben Sie vollständige Transparenz über Ihre Softwarekosten, den verbundenen Verwaltungsaufwand und die bestehenden Compliance-Risiken?
Die wenigsten Organisationen haben ihre Softwarekosten vollständig im Griff. Zwar lässt sich meist sagen, dass jährlich beispielsweise viele Mio. EUR für Microsoft ausgegeben werden – wie viel Verwaltungsaufwand direkt und indirekt damit verbunden ist, bleibt jedoch oft unklar. Auch versteckte Compliance-Risiken und Potenziale für günstigere Lizenzierungen sind selten im Blick der Entscheider.
Hier setzt SAMopen Gutachten an: Es prüft die Angemessenheit und Vollständigkeit der etablierten Maßnahmen. Zudem deckt es Vertragsverstöße und Optimierungspotenziale auf, damit Softwareprodukte künftig sowohl kosteneffizient als auch vertragskonform eingesetzt werden können.
Wissen Sie, ob Ihr SAM-Betriebsmodell effizient aufgestellt ist – oder ob Sie für die gleichen Ergebnisse zu viel investieren?
Das SAM-Betriebsmodell ist in vielen Organisationen historisch gewachsen: Jemand konnte nicht „Nein“ sagen und ist nun Lizenzmanager. Ein SAM-Tool wurde eingeführt, weil ein Tool fehlte und Hersteller X sich anbot. Und die Dienstleister, die Rechenzentrum und Clients betreuen, erledigen das Lizenzmanagement nebenbei. So oder so ähnlich sieht es in vielen Organisationen aus.
Gemeinsam mit den wichtigsten Stakeholdern und dem Management entwickeln wir ein passendes Betriebsmodell bzw. Target Operating Model. Dabei werden bestehende Bausteine kritisch hinterfragt und notwendige Änderungen aufgezeigt. Das kann der Wechsel eines wenig qualifizierten Dienstleisters sein, der Austausch eines veralteten SAM-Tools oder die Weiterbildung vorhandenen Personals und das Onboarding zusätzlicher Mitarbeitender.
Die SAMopen Wertsteigerung arbeitet ganzheitlich und erschließt zusätzliche Potenziale bei der Lizenzierung der wichtigsten Softwarehersteller. So wird ein zeitnaher Return-on-Investment erreicht.
Finden Sie am Markt qualifizierte Lizenzmanager – oder sind Sie dauerhaft auf externe Berater angewiesen?
Externe Berater sind vor allem in Spezialfällen ein großer Mehrwert. Die Verhandlung eines Microsoft-Konzernvertrags steht meist nur alle drei bis fünf Jahre an – intern ist es da schwer, das erforderliche Wissen dauerhaft vorzuhalten. Das Tagesgeschäft sollte jedoch nicht von teuren Beratern, sondern von internen Mitarbeitenden oder spezialisierten Dienstleistern als Managed Service erledigt werden.
Der Personalmarkt ist in diesem Bereich sehr eng, sodass insbesondere bei Fluktuation schnell Probleme entstehen. Wird eine Lizenzmanagerstelle nicht besetzt, können rasch Schäden im Millionen-Euro-Bereich entstehen – etwa wenn bei einem Audit ein vermeidbarer Vertragsverstoß festgestellt wird.
Das SAMopen Mentoring setzt hier an und bildet interne Lizenzmanager aus und weiter. Zugleich werden Automatisierungs- und Outsourcingpotenziale für wenig wertschöpfende Tätigkeiten berücksichtigt. So können sich Lizenzmanager künftig stärker auf die Generierung von Mehrwert für die eigene Organisation konzentrieren – durch den gezielten Einsatz von Software.
Stehen Sie vor einer Unternehmenstransaktion und kennen die Lizenzierungsrisiken des Zielunternehmens?
Softwarelizenzen werden bei Carve-Outs und M&A‑Transaktionen meist stiefmütterlich betrachtet. Auch in der vorher durchgeführten Due Dilligence wird die Lizenzierung der eingesetzten Software nicht explizit geprüft. Somit muss sowohl auf der Sell- als auch auf der Buy-side sichergestellt werden, dass das verkaufte Unternehmen oder der verkaufte Unternehmensteil zukünftig Software vertragskonform einsetzen kann.
Vor dem Unternehmensverkauf / Carve-Out kann durch die gezielte Optimierung des Softwareeinsatzes und der damit einhergehenden Kostensenkung der Unternehmenswert deutlich gesteigert werden. Auch Verlagerungen zwischen CAPEX und OPEX können hier positive Auswirkungen haben. Beim Kauf eines Unternehmens muss wiederum sichergestellt werden, dass alle notwendigen Nutzungsrechte entweder übertragen oder auf anderem Weg beschafft wurden. Dabei ist die meist einjährige Phase, welche durch ein Transitional Service Agreement (TSA) abgedeckt wird, besonders kritisch. Hier müssen entsprechende Verträge mit den verschiedenen Softwareherstellern geschlossen werden, da die Nutzung von Software für den Geschäftszweck Dritter oftmals ausgeschlossen ist. SAMopen Abwehr hilft hier gerne weiter.
Wie SAMopen konkret Werte schafft
Die folgenden Beispiele zeigen, wie sich Softwarebetriebskosten typischerweise zusammensetzen und wo die größten Hebel für Kostensenkung und Risikoreduktion liegen. Den Löwenanteil der Softwarebetriebskosten verursachen die Lizenz-/Subskriptionskosten. Durch intelligentes Managen und Optimieren lassen sich enorme Einsparungen erzielen und Folgekosten verhindern.
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